TTK

Kurz gemeldet
They are appreciating FG-NET
In Europe, Telecity, IBM, Credit Agricole are convinced by this first digital panel in the market. Barclays Singapore is among the first clients of FG-NET in Asia.
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Merkmale und Funktionen

Allgemeines

 

Die digitale Steuereinheit des FG-NET kann mit allen digitalen Sensorkabeln von TTK verwendet werden.

Im Fall einer Störung der Sensorkabel (Leck oder Kabelbruch):

Primäre Rückmeldungen vom FG-NET:

  •    Ein akustischer Alarm wird ausgelöst und ein Relais wird aktiviert.
  •    Das Touchscreen-Display auf dem Panel zeigt den Ort des Lecks (bis auf einen Meter genau) an und nennt Details zu der Störung (Art der Störung – Leck oder Kabelbruch), einschließlich Datum und Uhrzeit der Meldung der Störung.
  •   Optional – Die zugehörige Überwachungssoftware (TOPSurveillance) zeigt dynamische Lagepläne mit dem genauen Ort der Störung an.
Sekundäre erweiterte Rückmeldungen:
  •   Meldung über ein JBUS/MODBUS-Protokoll an den BMS. Das FG-NET kann dynamische Zeichnungen auf dem Host-BMS generieren.
  •   Versenden von E-Mail-Warnmeldungen und SNMP-Traps an einen über LAN verbundenen BMS über eine Standard-Ethernet-Verbindung.

 

Merkmale

 

  • Ein 7”-Touchscreen (175 mm) liefert eine klare und detaillierte Anzeige des Systemstatus.
  •  Anwenderfreundliches System – Benutzer können das System mit den vom Startbildschirm zugänglichen Untermenüs anpassen, um die Systemarchitektur, Benutzerzugangsebenen, Relais, serielle Verbindungen usw. einzurichten.
  • Bis zu 120 einzelne Sensorkabel (bzw. 1800 Meter Gesamtlänge) können unabhängig voneinander durch eine Steuereinheit verwaltet werden.
  •  Die Reaktionszeit des Systems auf Störungen ist anpassbar.
  •  Vorübergehende Stilllegung eines defekten Sensorkabels (maximal 72 Stunden).
  •  Bis zu 5000 Ereignisse in der Meldungsliste speicherbar.
  •  Nicht volatiler Speicher (SD-Karte) in der Steuereinheit für die Speicherung von Benutzereinstellungen und dynamischen Zeichnungen verfügbar.
  • Drei Arten von Schnittstellen stehen für die Kommunikation mit einem BMS zur Verfügung.
  •  TCP/IP-Verbindung über einen Ethernet-Port
  •  Serielle JBUS/MODBUS RS232- oder RS422/485-Anschlüsse
  •  9 Relaiskontakte: 8 konfigurierbare Relais und 1 spezifisches Relais für die Spannungsunterbrechung.
  •  Doppelrelais-Ansteuerung (z. B.: 1 für BMS plus 1 für Magnetventil);
  • Relaispositionen können über eine LED-Anzeige festgestellt werden.
  • Unterschiedliche Sicherheitsstufen mit individuellen Passwörtern für maximale Sicherheit.

 

Vorteile

 

  • Genaue Lokalisierung eines Lecks (auf einen Meter genau).
  •  Jedes Sensorkabel ist ansprechbar und kann durch die Zuordnung einer spezifischen Beschreibung und eines Namens individualisiert werden.
  •  Erkennung mehrerer zeitgleicher Lecks ist möglich (120 Kabel = 120 Warnmeldungen).
  •  Drei unterschiedliche Arten von Sensorkabeln (für die Erkennung leitender und nicht leitender Flüssigkeiten) können im Sinne eines wahrlich maßgeschneiderten Systems an das gleiche Panel angeschlossen werden.
  •  Kabelschäden können erkannt werden (bis auf das nächstgelegene Kabel).
  • Wenn es zu einem Kabelbruch kommt, bewahrt das System seine Integrität, indem es weiterhin alle davor liegenden Kabel in Bezug auf Störungen überwacht.
  • Kompatibel mit vorhandenen Überwachungssystemen (Trend BMS usw.)
  •  Erweiterung und Aufrüstung des Systems ist einfach. Keine zusätzlichen Stromquellen oder Bereichspanels erforderlich.
  •  Minimaler Wartungsbedarf.